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Der BIM Kongress Deutschland
am 14. November 2016 im Gesellschaftshaus Palmengarten, Frankfurt a.M.

„BIM“ ist schon fast zum Synonym geworden für mehr Planungssicherheit, Prozessoptimierung, größere Wirtschaftlichkeit und bessere Qualität am Bau.

Die Digitalisierung der Bauwirtschaft – darin sind sich sowohl Vertreter der Bauwirtschaft als auch die politisch Verantwortlichen einig – wird kommen. An BIM und damit an einer nachhaltigen Veränderung der Planungs- und Baukultur führt kein Weg vorbei. Ist das wirklich so?

Nicht wenige Architekten stehen dieser Entwicklung nach wie vor mit einiger Skepsis gegenüber. Vielfach herrscht noch Unsicherheit und Informationsbedarf, was die Methode und den Mehrwert von BIM betrifft. Wo fängt BIM an – wo hört BIM auf? Rentiert sich BIM auch für kleine oder mittlere Büros und Projekte? Was bedeutet BIM für die Bürostruktur bzw. für die Organisation eines Büros? Welche Auswirkungen hat BIM auf Honorierung, Haftung und Urheberrecht? Welche Investitionen in Hard- bzw. Software oder Schulungen kommen im Rahmen der Implementierung von BIM auf uns zu? OPEN BIM – kann mit intelligentem Datenaustausch die Zusammenarbeit der Planungspartner wirklich verbessert werden?

Diesen und vielen anderen Fragen geht der BIM Kongress Deutschland – organisiert von GRAPHISOFT – am 14. November in Frankfurt nach. Die ganztägige Vortragsveranstaltung richtet sich in erster Linie an Architekten und informierte über die Chancen, aber auch über mögliche Schwierigkeiten und Risiken im Zusammenhang mit der neuen Planungsmethode. Dabei steht nicht die Technologie, sondern vielmehr die praktische Umsetzung von BIM im Vordergrund. Kleine, mittlere und große Büros berichten über ihre Erfahrungen und bieten praxisnahe Einblicke.

Eine begleitende Ausstellung verschiedener Softwarepartner, die über ihre Lösungen informierten, rundete das Programm ab.

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